xosallyanne

Sonntag, 4. Februar 2018

always happy... nicht

Sonntag, Februar 04, 2018 5
always happy... nicht
Eins der falschesten Dinge, die sich bis jetzt auf sozialen Netzwerken wie Instagram, Facebook und sogar Pinterest verbreitet haben, ist: Immer glücklich zu sein. An etwas zu Zweifel, traurig oder nachdenklich über verschiedene Themen zu sein, gilt als unnormal bzw. Ausnahme. Warum?


Meine Bilder, mein Lächeln

Auch ich gehöre zu dem Teil der Personen, die lieber Bilder hochladen, auf denen man lächelt. Bei mir persönlich aus dem Grund, dass ich einfach netter aussehen und mich wohler fühle, quasi ''hübscher'' ohne eingebildet klingen zu wollen. Trotzdem mache ich kein Drama draus, sollte es mir nicht so gut gehen. Meistens wird dieses kenntlich durch meine Bildunterschriften oder ein kurze Story in der ich erkläre was los ist. Das nicht alles aber für sozialen Netzwerke gemacht ist, ist Fakt. Es gibt auch Sachen, die man selbst nicht teilen möchte. Außerdem gibt es überall schon so viele negative Perspektiven und Ansichten die, (als Beispiel) auf Instagram geteilt werden - also warum sollte ich mich schließlich dazu auch noch äußern?



''Es ist nicht alles gold, was glänzt''

Ich habe es satt zu hören, dass alles wieder besser wird. Man kann fast immer ehrlich sein und Sätze wie ''es wird schon wieder'' machen mich tatsächlich etwas sauer. Denn, natürlich werden die Zeiten auch wieder besser werden, aber das braucht Zeit und man muss seine Gefühle keinsten Falles herunter spielen oder gar überspielen mit Sätze wie diesem. Es hilft nämlich nicht. Und auch Leute, die einem immer wieder das Gefühl geben mit den eigenen Problemen zu nerven, sind die, die niemand als Freunde braucht. Es ist wichtig über Probleme frei reden zu können, ohne Angst haben zu müssen, das sich jemand Lustig macht oder man nicht ernst genommen wird. Und glaubt mir eins, ich spreche da aus Erfahrung. Werdet nicht ungeduldig bei der ''Beseitigung'' euer Probleme, denn das wird zum Teufelskreis; ein Problem, was an deinen Gefühlen zerrt - und der Weg, um über die Sorge (Zukunftsangst, Liebeskummer etc.) hinweg zu kommen und zu dann zu denken, dass es schnell wieder weg geht. Weil so aber keine Problembekämpfung funktioniert, wird es nur noch schlimmer, Selbstzweifel und Vergleiche mit ''happy & erfolgreichen'' Personen vorprogrammiert. Und schon wieder geht es einem schlechter anstatt besser.

Diese Personen sind einfach nicht mutig genug, um ihre wahren Gefühle Preis zugeben.
Diese Personen bemühen sich etwas zu sein, was eigentlich von alleine kommt.
Diese Personen leiden für sich und nicht für die Welt um sie herum.
Diese Personen sind nicht immer gut gelaunt oder ausgeglichen.
Diese Personen sind nicht glücklich.



Was hilft, gegen ''unhappiness''? 


Wie eben schon erwähnt hilft Akzeptanz und Reden. Ich hasse Zitate, die einem Versprechen, dass der nächste Tage wieder schön wird, dass es immer direkt nach dem Regen ein Regenbogen ist oder oder oder. Nein, diese Ansicht ist falsch. Man wird nicht nach einer Nacht wieder aufwachen, den Liebeskummer/Sorgen oder den Familienkonflikt vergessen haben. Eigentlich fühlt man sich nämlich immer noch genau so schlecht wie die Nacht zu vor. Ein Zitat, was mir aber tatsächlich immer noch im Kopf herum schwirrt ist:
“Optimist: Someone who figures that taking a step backward
after taking a step forward is not a disaster, it's a cha-cha.” 
― Robert Brault
Und zwar deshalb, weil manchmal das einzige was hilft wirklich ist, die Perspektive zu wechseln, einen Schritt rückwärts zu gehen und den Weg in eine andere Richtung zu lenken. Quasi die Ansicht zu ändern. Selbst wenn Ablenkung ist, das einzige was hilft, was viele denken - wird man nie die Möglichkeit haben 24/7 abgelenkt werden zu können. Deshalb finde ich Ablenkung zwar wichtig, aber nicht so wichtig wie den tatsächlichen Perspektiv-wechsel. 



Freitag, 2. Februar 2018

Fashionweek A/W 2018 im Rückblick

Freitag, Februar 02, 2018 0
Fashionweek A/W 2018 im Rückblick
Schon wieder 2 Wochen ist die Fashionweek her, was mir allerdings viel kürzer vorkommt. Shame on me, dafür, dass ich diesen Post erst jetzt hochlade. Viele vergessen jedoch wieviel Stress hinter der Fashionweek steckt, obwohl es immer nur nach Spaß aussieht. Ich habe aber die letzten Tage dazu genutzt, diese aufregende Woche Revue passieren lassen und einen ausführlichen Post zu den Tagen Dienstag bis Donnerstag zu verfassen.

DIENSTAG, der 16.Januar 2018


 11:00Uhr. Die Woche hat für mich mit einer Runway Show/Präsentation von Strenesse begonnen. In einer ziemlich coolen Location wurden dann die neusten Herbst und-Wintertrends präsentiert, ausgefallen aber trotzdem chic. In einem dunklen ''Keller'' haben sich alle Modeinteressierten zusammen gefunden um sich die ''Future is female'' Show dann anzugucken! Kein 0815, alle sitzen in verschiedenen Reihen, das hellste Licht wird genutzt und die Models laufen an einem vorbei, sondern: ausgefallene Musik, Stehplätze und Dunkelheit. Definitiv ein Highlight der Fashionweek!

Später bin ich noch meiner Einladung für den Berliner Salon nachgegangen. Diese Ausstellung war für mich eher als ''unwichtig'' eingestuft worden, was aber total falsch ist. Man kann schließlich nie auf allen Shows gleichzeitig sein, so bietet der Berliner Salon die Möglichkeit, die verpassten Runway Shows quasi ''nachzuholen'' in dem man die Kleidungsstücke an Puppen betrachtet. Die Swarowski x Vogue Ausstellung hat mir am besten gefallen, blumig aber nicht zu girly - genau meins!


MITTWOCH, der 17. Januar 2018


11:00 Uhr und schon wieder war ich bereits bei der ersten Eventlocation, das bedeutet mindestens 8:00Uhr aufstehen - also nichts mit ausschlafen. Begonnen hat dieser Tag Für mich mit dem Hashmag Event, was wie beim letzten Mal ein totales Highlight war; jede Menge leckeres Essen, ein DiY Kurs mit Puma Schuhen, T-Shirt selbst bedrucken, Make-Up Beratung und und und.. Darauf folgenene ging es für mich zum ersten Mal zum Reichert+ Event, was mich auch total überrascht hat, den auch in dieser riesen Location war für Stimmung, jede Menge Essen und ordentliches connecten zwischen Firmen und Bloggern gesorgt!
(Da ich diese Events hier aufzähle, Montag am Nachmittag ging es für mich noch zum Styleranking Event, bei dem ich mir leider aber mehr versprochen hatte, denn weder die Location, noch anwesende Personen/Firmen haben mich interessiert.)

Donnerstag, der 18.Januar 2018



Dieser Tag war geplant mit 2 Shows und noch einem kleinen Meet-Up beim Hashmag Event. Gestartet habe ich diesen Tag mit der I'vr Isabel Vollrath Show. Zu verschieden Dschungelartiger und beruhigender Musik sind die Models, eingekleidet in der neuen Kollektion direkt an einem vorbei gelaufen. Ausgefallen aber tragbar! Ich fand einzelne Teile super schön und auch passend für den Alltag, um dem langweiligen Alltagslook mal etwas besonders zu verpassen!


Am Abend folgte in der König Galerie die LaLa Berlin Show, im nach hinein die coolste Show auf der ich je war! Es wurde genau ein Look präsentiert, was ziemlich ungewöhnlich ist - aber der Look war cool! In einem 10 minütigen Tanz konnte man sich diesen Look genau angucken. Die Stimmung war perfekt, tatsächlich habe ich mich gewundert, dass Catrice mich genau dazu eingeladen hat, schließlich waren unter den Zuschauern fast ausschließlich Moderatoren und bekannte Blogger (wie Caro Daur). Trotzdem habe ich mich riesig gefreut das miterleben zu dürfen und bin schon ganz gespannt auf die kommene Fashionweek im Sommer1

Sonntag, 28. Januar 2018

Lohnt sich die Berliner Fashionweek?

Sonntag, Januar 28, 2018 2
Lohnt sich die Berliner Fashionweek?
Am 16.Januar war es wieder so weit: Fashionweek in der Hauptstadt. Zwischen verschiedenen Shows, Messen, Meetings blieb wie jedes Mal nur Zeit für Entspannung auf verschiedenen Events.  Und mindestens einmal am Tag haben sich andere Besucher der Fashionweek über den schlechten Ruf der Mercedes Benz Fashionweek in Berlin unterhalten. Wie schlecht ist diese wirklich?


Berlins Locations sind überall verbreitet


Letztes Jahr versammelten sich Blogger, Influencer, Fotografen, Journalisten und jegliche weitere Presse vor dem Kaufhaus Jahndorf. Es ist ein alten Kaufhaus was die perfekte Location für Runway Shows bot, nicht nur die lage war ideal - sonder vereinte auch fast alle Designer, von Ewa Herzog bis zu Fraziska Michael vertreten. Tja, dieses Jahr war dieses wohl nicht so. Fast jede Show war woanders; am Pariser Platz (Mitte), in der Galerie König (Kreuzberg) und im Berliner Salon (Museumsinsel) und dem E-Werk. Berlins Verkehrsnetz ist super gut, das ist überhaupt keine Frage - aber bei engem Termin-und Zeitplan ständig die Räumlichkeit zu wechseln ist einfach nur anstrengend. Hierzu kommen auch noch die Locations der Events, die auch nicht immer zu Fuß einfach erreichen zu sind.


Die Eingeladenen und Besucher


Oh wow, ein Thema was tatsächlich super umstritten ist. Mein Traum war immer (sogar schon vor dem bloggen) einmal auf die Fashionweek gehen zu dürfen, mitten im ganzen Trubel zu sein zwischen Blitzlichtgewitter, Prominenten und jeder menge Modeinteressieren Leuten. Was dann aber Leute vom ''Bachlor'' oder irgendwelchen Tanz- und Gesangsshows dort zu suchen haben, ist mir schleierhaft. Schließlich geht es denen wahrscheinlich einfach nur um ein paar Interviews, die sie führen - um wieder ein Thema in den News zu sein. Natürlich ist auch die Presse zu finden (die aufjeden Fall dazu gehört) und viele Blogger/Influencer, die die Shows auf Grund neuer Inspiration besuchen.



Der ''typische'' Berliner Style


''Typisch'' ist tatsächlich nicht das Wort was den Style der Berliner beschreibt. Berlin ist Tattoos, eigener Style, ausgefallen aber immernoch cool, Jutebeutel und jede menge rockige Looks. Berlin hat Style. Unzwar seinen ganz eigenen. Während der Berliner Fashionweek also zu probieren durch den eigenen Look aufzufallen - ist eine nicht zu gewinnende Challenge. Im Vordergrund zu stehen ist meiner Meinung nach eh unpassend, schließlich geht es nicht um eine Art Selbstdarstellung, sondern viel mehr um sich neu inspirieren zu lassen und einen kleinen Einblick in neue Trends zu bekommen. Dann kann man sich auf diese folgenen Trends bereits einstellen und direkt wissen, was angesagt ist und was nicht. Typisch für Berlin ist allerdings das Chaos während der Shows und vor ihnen, keine Show beginnt zu den besagten Zeiten und manchmal muss in der letzten Minute der komplette Sitzplan  umgeworfen werden, weil spontan noch Begleitungen mitkommen. In anderen Großstädten wird es aber wahrscheinlich kaum anders sein.


Mein Fazit: Die Woche war mehr als cool und mal wieder super inspirierend für mich, hat sich also gelohnt. Ich habe mich gefreut ein Teil davon zu sein, spannende und aufregende Tage verbringen zu können, auch wenn ich das eine oder andere Mal mit den Nerven wirklich am Ende war - aber ich habe vorher ja gewusst auf was ich mich einlasse. Danach brauchte ich jedoch erstmal Zeit um alle meine Gedanken in Worte zu verfassen und die Erlebnisse verdauen zu können. Keine Sorge, im Laufe der nächsten Woche wird noch ein genauer Plan zu den Shows kommen.

Mittwoch, 3. Januar 2018

Das liebste Reiseziel zum mitnehmen

Mittwoch, Januar 03, 2018 4
Das liebste Reiseziel zum mitnehmen

Gerade erst ins neue Jahr gestartet und trotzdem lauten die Vorsätze: Reisen, reisen, reisen. So natürlich auch meine, schließlich packt mich das Fernweh meistens direkt mit dem Wintereinbruch (wenn man den Matsch so nennen kann). Sommer, Sonne, Sonnenscheine sind nämlich die Worte die mich glücklich machen und nicht Regen, Matsch und Wind.



Wie dem auch sei, liebe ich es Urlaube zu planen genau so wie in Erinnerungen alter Urlaube zu schwelgen. Ganz nach dem Motto: Jedes Jahr muss man zu einem Ort reisen, an den man noch nie zu vor gewesen ist! Und trotzdem hat sich dabei meine Lieblingsdestination schon lange heraus kristallisiert. Fort Lauderdale, eine Stadt im Osten Floridas. Es braucht, von dort aus, nur wenige Fahrtstunden um nach Miami zu kommen und vielleicht auch mal einen Tag dort zu verbringen.
Während alle die Keys des Sonnenstaates lieben bin ich der größte Fan von Fort Lauderdale, immer was los, Großtstadtfeeling trotz kleinen Wohnhäusern, süßen Siedlungen, Hotels irgendwo zwischen drinnen, traumhafte Strandabschnitte und einfach einen ganz eigenen Charme!





Genau deshalb erfreut mich jeder Blick auf mein Handy, denn nicht nur Hintergrund wird nun von einem Strandbild verziert, sondern nun stellt meine Hülle eine Karte der Stadt dar.



** / Dieser Beitrag ist in Kooperation mit CaseCompany World entstanden.

Dienstag, 28. November 2017

Wie bin ich wirklch?

Dienstag, November 28, 2017 2
Wie bin ich wirklch?

Wann immer jemand sagt, dass Mädchen/Frauen mit lockigem Haar ein bisschen ausgefallender und verrückter sind muss ich (obwohl ich Anti-klischees bin) diesem leider schon zustimmen. Zumindestens auf mich bezogen stimmt es wohl. Schon früh habe ich gesagt bekommen, dass ich jeden zum Lachen bringen kann - sei es mit meiner Tollpatischigkeit, mit meinem Humor oder ganz ausversehen. So, dass in der Zeit, als Facebook seine wahrscheinlich "Hochphase" hatte und keiner Instagram kannte, mir schon an die Chronik gepostet wurde, dass genau das mich ausmacht. Ich mache mich auch gerne mal vor anderen Leuten zum Clown ohne weiter darüber nachzudenken, um ihre Laune zu erheitern oder einfach weil ich es selbst lustig finde. Im ''über mich selbst lachen'' bin ich übrings auch ziemlich guz. Aber Vorsicht, fang ich einmal an richtig zu lachen, gibt es keinen Halt mehr. Die Person (mit der gelacht wurde) braucht mich nur wieder anzusehen und ich beginne erneut zu Lachen, meistens sogar so stark, dass mir die Tränen kommen. Dabei ist mir dann auch völlig egal, wie ich aussehe, ob meine Augen quasi einen Schlitz ähneln oder mein kleines Doppelkinn zum Vorschein kommt.


Aber dass ist ja "nothing to worry about" weil ich tatsächlich so gut wie nie Make-up trage, was verlaufen kann. So entgehe ich nicht nur dem Abschminkstress, sondern kann auch morgens bis zur letzten Minute in meinem Bett verweilen und die längst mögliche Zeit schlafen. Und das mache ich nicht nur, weil ich mich wohler fühle, viel mehr da ich mich auch tatsächlich hübscher finde. Das einzige, was nie fehlen darf: LIPPENSTIFT.

 

Das nicht alle Blogger so freundlich sind, wie sie es in sämtlichen "Vlogs" und anderen Videos immer scheinen, ist keine Neuigkeit. Auch, dass jeder schon weiß, dass deren Leben auch "ups and downs" haben, ist klar - selbst, wenn sie immer sagen, dass alles perfekt ist und man sich schon Fragen muss, ob sämtliche Vorstellung deren Realität schon verloren ist.
Nein, bei mir ist auch nicht immer alles schön. Ich würde mich auch selbst unwohl dabei fühlen, solch' eine unwirkliche Lebenseinstellung auf Instagram zu vertreten. Ich lasse Instagramstorys zum Beispiel an schlechten Tagen komplett weg, weil es schon so viel negative vibes auf sozialen Netzwerken gibt, da muss ich meine nicht auch noch teilen. Dafür bin ich an anderen Tagen 1000x dankbar, dass mich so viele Leute (im wahren Leben und in sozialen Netzwerken) unterstützen. Sich für mich interessieren und mir Komplimente über Looks oder meine Haare machen. Und teile diese Dankbarkeit auch gerne!





Ich bin keinsten Falls schüchtern. Ich gehe auf andere Leute zu und spreche sie an, wobei ich keinen Unterschied der Geschlechter mache. Ich sage fast immer meine Meinung (immer darauf bedacht niemanden zu verletzen, weil ich selbst ein kleines Sensibelchen bin) und finde es überhaupt nicht schlimm mit fremden Leuten telefonate zu führen, sie nach dem Weg oder nach Hilfe zu fragen. Heutzutage funktioniert nämlich nicht nur noch alles online, viel wichtiger ist es, auch auf andere zuzugehen zu können, wenn man mal alleine ist und nicht weiter weiß, anstatt irgendeinen seiner Internetfreunde um Hilfe zu bitten.

Sonntag, 19. November 2017

taking a break

Sonntag, November 19, 2017 5
taking a break


... kam bei mir während der letzten Woche nie vor. Ich stand quasi ständig unter Strom. Klausur für Klausur begann neuer Lernstress, Spotifys neue Weinachtsplaylist hat mir vor Augen gehalten wie kurz wir schon vor Weihnachten stehen und natülich muss auch zur Weihnachten viel geplant werden, dabei ist aber nicht zu vergessen, dass Instagram auch nicht vernachlässigt werden sollte, wobei das Bilder machen mit immer schlechter werdenem Licht dann auch nicht mehr zu meinen liebsten Beschäftigungen wird.



Und was ist daran Schuld? Na klar meine misserable Planung. Natürlich wollte ich mir eine Auszeit von allem nehmen, aber wie soll ich meine Schulnoten auf dem Niveau jetzt halten, ohne für die Klausuren zu lernen? Und auch die Zeit die ich vor Bildschirmen wie Tablet, Handy oder Laptop verbringe, scheint für andere nicht mehr ganz gesund zu sein. Jedoch sehe ich das als Ausgleich des sonstigen stirilen Alltags.



Wie sehr einen das wirklich belastet wird ziemlih schnell durch extreme Müdigkeit sowie auch durch Kopfschmerzen deutlich. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es mir hilft mir feste Zeiten zu setzen, obwohl das noch stressiger zu sein scheint. Aber, mir feste Zeiten für Instagram, lernen und Sport festzulegen hilft mir abends den Kopf frei zu haben. Auch wenn dann nicht alles erledigt ist, weiss ich, dass ich das bestmögliche probiert habe und jetzt die Zeit für pure Entspannung habe um, am nächsten Tag wieder mein bestes zu geben.

Entspannung bedeutet mir ohne mein Handy mich in mein Bett oder auf die Couch zu setzen, einen Tee zu trinken, die Augen zu schließen und währenddessen ein Hörspiel auf Spotify oder anderes zu hören. Aber, ich denke nicht an die folgenden Tage oder der Stress der auf mich zu kommt, sondern probiere meine komplette Konzentration dem Hörspiel oder der CD zu widmen.





Sonntag, 8. Oktober 2017

Glencheck anstatt Gingham

Sonntag, Oktober 08, 2017 9
Glencheck anstatt Gingham

Sei es während eines Spaziergangs im Regen oder bei einem Kaffee bei Starbucks, sobald man anfängt das Umfeld zu beobachten fällt auf: JEDER trägt Karos. Das karierte Muster kommt überall vor; egal ob bei Mänteln, Hosen, Blusen oder Blazern. Es ist nichts neues, dass während den winterlichen Jahreszeiten sich die Trends von Farben, Mustern und Stoffen verändern, aus bunt wird schwarz/weiß/grau und aus leichten Stoffen wird dicker Strick.




''Von Gingham zu Glencheck''

 Diesen Sommer war er der Gingham-Trend der in fast jedem Kleiderschrank ausgeprägt war und schon diesen hat jeder geliebt. Kein Wunder also das auch der Glencheck total einschlägt und sich als ein angesagter Trend herausstellt. Gingham bezeichnet man Kleidungsstücke mit kleineren und dezenteren Karomustern - Glencheck ist das Gegenteil GROß und MASKULIN ist hier der Key. Genau das spiegelt sich auch schon in den Manteltrends der letzten Jahre wieder: Je größer die Oversize-Jacke, desto besser - der Glencheck Trend unterstützt diese Ansicht.

 



 ''Die Kombination ist entscheidend''

 Gingham konnte so gut wie zu allem kombiniert werden. Das Muster machte jedes noch so simple oder auffällige Outfit noch stylisher /cooler. Auch Glancheck passt sich den getragenen Outfits an, am besten passt es jedoch zu einem schlichten Buisness- oder schickeren Looks. (Meine Hose hätte ich zum Beispiel nicht mit Jeans-oder Bomberjacke kombiniert) Und auch, wenn Stilbruch immer total angesagt ist und wahrscheinlich nie aus der Mode verschwindet ist das bei Glancheck ein totales No-Go, genau so wie der Mustermix.



Sonntag, 1. Oktober 2017

0815 Instagram Denken

Sonntag, Oktober 01, 2017 3
0815 Instagram Denken
Über Instagramklischees, pinke Himmel und rosane Donuts..

Instagram hat während der letzten Tage die 9 Millionen Nutzer erreicht und das zurecht. Schließlich hat die App, die anfangs nur zum Bilder bearbeiten und diese mit Freunden zu teil war, sich verändert. Weniger ist mehr ist im Bezug auf Instagram schon lange Geschichte, schließlich hält sich stets der Mythos: Wer mehr Bilder auf Instagram teilt, bekommt mehr Follower. Dabei ist egal, ob es dieses Bild schon in hundert Ausführungen gibt. Wenn ein Starbucksbecher gut ins Feed passt, wird sich einer gekauft und dieser ganz natürlich in die Kamera gehalten (hierbei gilt, je mehr Details zu sehen sind, umso besser - so ist auch gleich die neue gesponsorte Uhr perfekt in Szene gesetzt).




Bei fast 9 Millionen Nutzern könnte man sich eine Masse an verschiedensten Bildern vorstellen, was aber leider nicht mehr der Fall ist. Ein Bild vor dem Eifelturm mit einem schönen Himmel (vorzugsweise wurden natürlich die Wolken bearbeitet und sind nun pink) um die Stimmung des Feeds nicht zu ruinieren ist bei jedem Blogger ein muss, so kann seine Vielfalt und Kreativität perfekt dargestellt werden.




Was ich auch besonders schön auf Bildern finde, sind die neuen Schuhe die man präsentiert. Am besten als kleine Review wie sie sich bisher gelaufen habe. Das Bild dazu entsteht dann auf dem weißen Lacken des Bettes. Warum auch Schuhe ausziehen? Das würde ja dann schließlich total gestellt wirken, was diese Bilder nicht bezwecken sollen. Außerdem sind auf diesen ''Flatlays'' noch rosane Donuts vorhanden, die einfach so causally im Bett liegen und als kleiner Snack das ganze Bett dreckig machen. Rosa ist hier übriges ein MUSS, sonst zieht sich kein roter (rosaner) Faden durch das Feed.




Ich hoffe, dass ihr diese Fakten nicht all zu ernst nehmt oder ihr euch angegriffen von mir fühlt, aber meiner Meinung nach ist es einfach nur schade, dass die Vielfalt und Kreativität verloren gegangen ist. Außerdem sind diese Bilder auch als Lückenfüller oder whatever total in Ordnung während hingegen ein komplettes Feed nach diesem Schema grausam ist.

Sonntag, 24. September 2017

Foodguide mit Foodora

Sonntag, September 24, 2017 3
Foodguide mit Foodora
*Werbung

Wenn ich Nachrichten auf Instagram Nachrichten bekomme, besteht eine hohe Chance, dass sie aus Fragen zu Berlin bestehen. Nachdem die Frage der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Insider-Tipps dann beantwortet ist, gibt es immer die gleiche Frage: 

,,Wo kann man in Berlin gut/billig/italienisch oder etc. essen?"



Foodora beantwortet diese Frage, ihr könnt euch Essen in eurer Stadt (Hamburg, Frankfurt, Berlin, München, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Nürnberg, Bonn, Hannover, Essen Wiesbaden, Bremen, Mainz, Dresden, Leipzig, Karlsruhe, Münster, Mannheim, Offenbach) aussuchen nach Kategorien, Preis und Standort. Foodora.de bringt euch entweder euer Essen nach Hause oder ihr holt es im ausgewählten Restaurant ab und habt es dann quasi to-go, was besonders dann praktisch ist, wenn man wenig Zeit hat.

Die in komplett pink-gekleideten Fahrradfahrer fahren dann mit euer Bestellung (in sofern ihr diesen Service in Anspruch nehmen wollt) los und bringen euch das Essen dann direkt nach Hause, wo ihr euch es dann bei einem gemütlichen Mädelsabend und einer spannenden Filmenacht genießen könnt. Dieser Service kostet zwischen 1-3 Euro und wird durch den Weg bestimmt, den die Lieferanten fahren müssen.




Meine Erfahrung: Ich habe Foodora nun schon zwei Mal in Anspruch genommen und war begeistert, zu manchen Zeiten ist es gerade in Berlin schwer ein Platz in einem guten Restaurant zu finden, weshalb ich mich für ein Picknick an einem warmen Sommerabend mit meiner Familie entschied, und was ist dazu besser als Fast-Food? Wir haben uns für das Burger Republic entschieden und haben für 3x große Burger, 1x große Pommes, 1x country potatoes, 3x Coca Cola entschieden, was insgesamt ca. 30€ gekostet hat.